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Erster Demokratie-Workshop in den 7. Klassen

Ein gelungener Auftakt für unsere Workshop-Reihe zum Thema Demokratie: In den beiden 7. Klassen fand an unserer Schule der erste von insgesamt vier Demokratie-Workshops statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Herrn Fricke und Herrn Schneider.

Im Mittelpunkt stand das Projekt „Join the Comfortzone“. Dieses Bildungsangebot verbindet Demokratiebildung mit einem interaktiven Entscheidungsspiel. Die Schüler*innen setzen sich dabei mit der Frage auseinander, wie es wäre, in einem Staat ohne echte Freiheit und Mitbestimmung zu leben. So werden die Unterschiede zwischen Demokratie und Diktatur auf eine anschauliche und eindrückliche Weise erfahrbar. Das Angebot ist für Jugendliche ab 14 Jahren gedacht und eignet sich besonders gut für den schulischen Einsatz.  

Im Workshop wurde deutlich, dass Demokratie weit mehr ist als ein Begriff aus dem Politikunterricht. Sie betrifft den Alltag aller Menschen: mitreden dürfen, Rechte haben, fair behandelt werden und Verantwortung übernehmen. Die Schüler*innen konnten sich mit diesen Fragen intensiv auseinandersetzen und eigene Gedanken und Eindrücke einbringen.

Der erste Workshop hat gezeigt, wie wichtig es ist, Demokratie nicht nur zu besprechen, sondern auch erlebbar zu machen. Wir freuen uns deshalb sehr auf die weiteren drei Workshops, die in den kommenden Wochen folgen werden.